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Freitag, 12.05.2017 um 9:30

Kein Disneyland, soll es werden.

Ein von der Natur zurückerobertes Bahngelände sollte es werden. Das von der Stadt Wipperfürth und dem Künstler erfundene Bahngelände, sollte langsam verwildern, nur der Schienenbus erkennbar bleiben.

Mit dem Aufstellen einer Bahnhofsuhr und dem nachpflastern vor dem Schienenbus zu Trotz ist nun eine Zeichen für mehr Pflege entstanden und die vorbeikommenden Menschen erfreuen sich dessen. Auch durch das regelmäßige öffnen des Schienenbusses kommt Leben in die Natur und es wird großartig angenommen. Nicht nur das man seine Trauung demnächst hier machen kann, kommen auch andere Anfragen zur Nutzung ein. Sehr beliebt ist der Standort auch für Fotoshootings.

Die Arbeitsgruppe des Film-Club 86 pflegt den Standort und es stehen noch viele Ideen aus. So könnte man sich vorstellen noch einen Güterwaggon aufzustellen, dieser könnte einen Werbeanstrich einer ansässigen Firma erhalten, diese vielleicht sogar in der Vergangenheit von der Bahn in Wipperfürth bedient wurde, auch eine Überdachung für den Schienenbus steht auf der Wunschliste, da das Wetter den Schienenbus sehr zusetzt .

Die Gleise könnten neu ausgerichtet werden, der Schienenbus kommt immer mehr in Schräglage, da das Gleis nicht richtig verdichtet wurde.

Langsam, so wie gerade Geld, Spenden und Hilfe zur Verfügung stehen, werden Dinge angepackt und umgesetzt. Auf diesen Wege möchten wir allen Unterstützern danken. Besonders auch der Firma Blechmann für den Zaun und den Mast für die Bahnhofsuhr.

Mit viel Unterstützung und Hilfe ist noch vieles vorstellbar und vielleicht gibt es doch mal ein Disneyland Wipperfürth. Die kleine Arbeitsgruppe des Film-Club 86 sucht dringend Hilfe für Arbeiten um und am Schienenbus. Wer sich für die Arbeiten am Schienenbus und auch für den Film-Club begeistern kann, meldet sich bitte unter: „Klaus Fink Projekt Schienenbus „

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Autor: Klaus Fink / Fotos:
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