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Dienstag, 10.11.2020 um 13:10

Schaffung eines Erinnerungsortes

Der im April dieses Jahres eingereichte Förderantrag wurde vom LVR- Fachbereich Regionale Kulturarbeit genehmigt. So können die Planungen für den Waggon nun starten, dabei sind aber Auflagen und Bedingungen mit verbunden.

In der Planung soll erstmal der Waggon und damit die Außenwände erneuert und der gesamte Waggon abgeschliffen weden. Die Außenwände werden mit Verzinkten Blech und innen mit Holz verklebt.

Ein Vorschlag sieht vor, den Waggon mit zwei unterschiedlichen Seiten der Farbgestaltung zu versehen. So eine mit dem originalen Rotbraunton und der Beschriftung der 50 er Jahre, die andere mit dem gelblichen Anstrich und dem Firmenloge „Müller Wipperfürth“ sowie eines großen Wipperfürther Wappen.

Innen bestehen unterschiedliche Vorstellungen der Aufteilungen, so soll das Museum 60 % des Waggons erhalten. 40% der Raumgröße erhält die Werkstatt mit Lager.

Im Museum wird das Durchgangslager, die Eisenbahngeschichte und das Wipperfürher Kino ein Thema werden.

Das letztere aus dem Grund, da mit 4 original Sitzplätzen aus dem Wipperfürther Kino auch Filme gezeigt werden.

Es ist angedacht jeweils eine Wand einem großen aussagekräftigen Foto eines Themas zu versehen, dazu Requisiten und Bilder auszustellen.

Hier auch unsere Bitte, wer Bilder oder Requisiten vom Durchgangslager Wipperfürth hat bitte melden, hier haben wir sehr wenig Material. Auch fehlen uns Farbfotos von LKW Beschriftungen der Bekleidungsfirma Müller um den Farbton richtig zu bestimmen.

Ein weiteres Thema wird die konstante Raumtemperatur im Waggon sein, damit Ausstellungsstücke keinen Schaden nehmen.

Im Außenbereich muß eine behinderten gerechter Zugang zum und in den Waggon gewährleistet werden. Auch über eine blendfreie Außenbeleuchtung muss nachgedacht werden. So steht uns ein 7m hoher Metallmast zur Verfügung auch könnte man alte Telegrafenmasten zur Befestigung von Lampen nutzen.

Nun hat man Zeit bis Januar ein schlüssiges Konzept mit Kostenaufstellung und einem genauen Arbeitszeitplan zu erstellen um die Fördermittel von 16.000 Euro zu erhalten, dazu muss der Verein 4000 Euro an Arbeitsstunden und Materialkosten als Eigenleistung nachweisen.

Der Bewilligungszeitraum ist vom 01.01.2021 bis zum 31.3. 2022 gültig. Danach verfallen alle Möglichkeiten.

So müssen wir auf die tatkräftige Hilfe aller Mitglieder hoffen und viel Unterstützung der Stadt und der Handwerker, so dass wir mit den einmaligen Fördergeldern, für Wipperfürth ein ganz besonderes Highlight weiter ausbauen können und das unter dem Leitsatz des Vereines:

Die Vergangenheit, in der Gegenwart , für die Zukunft erhalten.

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Autor: Klaus Fink / Fotos:
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