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Montag, 13.04.2020 um 14:27

Arbeiten gehen langsam weiter und Veranstaltung zum Kriegsende wird verschoben.

Mit Einzelkämpfern gehen die Arbeiten trotzdem weiter, alle Stühle und Tische sind nun neu gestrichen, der Schotter für das Gleisbett, des Abstellgleises ist soweit angeschüttet, der Feinsplitt folgt. Fröhlich winkt schon ein neuer Fahrgast aus dem Schienenbus.

In Absprache mit dem Bauhof soll der Platz zwischen dem Schienenbus und dem Güterwaggon begradigt und auch mit Feinsplitt aufgefüllt werden, so dass man sich dort ohne Stolperfallen bewegen kann.

Dann könnten auf den neuen Platz, Tische und Stühle aufgestellt werden.

Eigentlich war für den 24. April,eine Veranstaltung der Kirchen am Bahngelände geplant, denn an diesem Tag war vor 75 Jahren, für Wipperfürth der Krieg zu Ende. Zu diesem Gedenken, sollte nach einem Treffen , eine Wanderung an die Stellen in Wipperfürth führen, von denen Menschen in Wipperfürth eine neue Zukunft erhielten, so Peter Hennecke. Der Startpunkt sollte das Bahngelände sein, hier kamen die ersten Vertriebenen aus den Ostgebieten an, aber auch viele Gastarbeiter fanden hier ihr erstes neues Zuhause.

Nun hofft Peter Hennecke auf den 8. Mai um hier eine kleinere Veranstaltung (Erinnerung an das Weltkriegsende vor 75 Jahren) auf diesen neuen Platz durchführen zu können, gemeinsam mit allen Glaubensgemeinschaften in Wipperfürth.

Langeweile gibt es auch so nicht, so warten viele kleinere Arbeiten noch auf ihre Durchführung. Kilometersteine und Weichensignale könnten restauriert und neu gestrichen, der Güterwaggon außen (Puffer und Gestell) abgeschliffen werden. So könnte man jederzeit alleine in Ruhe kleine Arbeiten durchführen.

Auch hofft man immer noch auf den Glaser, damit die Fensterscheiben am Schienenbus neu eingesetzt werden, so das nach der Krise die groben Arbeiten getan sind und man sich dort in Ruhe gemütlich Donnerstags in gewohnter Weise treffen und den neuen Platz geniessen kann.

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Autor: Klaus Fink / Fotos:
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